Verteile deinen Freibetrag sinnvoll auf Institute, bei denen du Erträge erwartest. Prüfe jährlich, ob Anpassungen nötig sind, besonders nach Depotwechseln. Achte auf korrekte Namensschreibung, Steuer-ID und Gültigkeit, damit Ausschüttungen nicht unnötig besteuert und Verrechnungen zuverlässig berücksichtigt werden.
Wiederanlegende Fonds sparen dir Entscheidungsarbeit, ausschüttende bringen sichtbare Cashflows. Beide Varianten unterliegen seit der Reform 2018 klaren Regeln mit Teilfreistellungen je nach Aktienquote. Entscheidend ist, was dich psychologisch unterstützt, verlässlich dranbleiben lässt und organisatorisch in deinen Alltag passt.
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